Mittwoch

1. Februar 2017

 

4. SONNTAG NACH EPIPHANIAS
Der Herr der Naturmächte

 

Predigttext

 

Jes 51, 9-16 (III. Reihe)
1. Mose 8, 1-12 (Rev. III)

Wochenspruch

 

Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern.

Wochenlied

 

Wach auf, wach auf, 's ist hohe Zeit (EG 244)
Such, wer da will, ein ander Ziel (EG 346)


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Gebete: Morgen   Mittag   Abend

Morgen
 
Verkündet im Hause Jakob und ruft aus in Juda und sprecht: Hört zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben und sehen nicht, Ohren haben und hören nicht! Wollt ihr mich nicht fürchten, spricht der HERR, und vor mir nicht erschrecken, der ich dem Meere den Sand zur Grenze setze, darin es allezeit bleiben muss, darüber es nicht gehen darf? Und ob es auch aufwallt, so vermag es doch nichts; und ob seine Wellen auch toben, so dürfen sie doch nicht darübergehen. Aber dies Volk hat ein abtrünniges, ungehorsames Herz. Sie bleiben abtrünnig und gehen ihrer Wege und sprechen niemals in ihrem Herzen: »Lasst uns doch den HERRN, unsern Gott, fürchten, der uns Frühregen und Spätregen gibt zur rechten Zeit und uns die Ernte treulich und jährlich gewährt.« Eure Verschuldungen verhindern das, und eure Sünden halten das Gute von euch fern.
Jer 5, 20-25 Lutherbibel 2017 © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Die Dünen von List bis Hörnum setzen den anbrandenden Wellen die Grenze. Dabei bestehen sie aus winzigen Sandkörnern, "von denen ein Kind tausend in seiner Hand halten kann" (aus Hans Schmidt, Die großen Propheten, S. 267). So hält Gott mit dem Allerkleinsten das gewaltige Meer in Schach - für den Sehenden ein Anlaß. sich vor der gewaltigen Allmacht Gottes zu beugen, der auch im Allergeringsten Wunder wirkt. (Spieker [5], S. 60)

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-12-13
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