Samstag

29. April 2017

 

QUASIMODOGENITI
Die neue Geburt

 

Predigttext

 

Jes 40, 26-31 (III. Reihe)
1. Petr 1, 3-9 (Rev. III)

Wochenspruch

 

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

Wochenlied

 

Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand (EG 102)


Glaubenszeugen   Wochenspruch   Wochenpsalm

Abend
 
Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den richte ich nicht; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Und ich weiß: Sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: Was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
Joh 12, 44-50 Lutherbibel 2017 © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Die Zeit, in der das Christuslicht bei uns ist, entscheidet darüber, ob wir in diesem Licht gewandelt werden oder ob wir in der Finsternis dieser Welt bleiben. (Spieker [5], S. 30)

Wochenspruch

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
1.Petr 1,3  Lutherbibel 2017 © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Daß wir geboren sind, ist schlechterdings nicht unsere Tat; daß es an uns geschehen ist, damit hat unser irdisches Leben begonnen. Daß wir von Neuem geboren werden, steht in gleicher Weise jenseits alles unseres Werkes und aller unserer Leistung. Das Leben im Reich Gottes ist in keinem Sinne die Fortsetzung unserer menschlichen Wege, sondern ein neuer Anfang, den Gott macht, indem Er uns "von oben her", durch Sein Wort erzeugt. Das Kennzeichen des natürlichen Lebens ist dies, daß hinter allen Hoffnungen, die wir uns machen, der Tod auf uns wartet; das Kennzeichen des neuen Lebens ist, daß Gott uns Hoffnung gemacht hat. Das Urbild dieser neuen Geburt in die Hoffnung hinein ist die Auferstehung Jesu Christi; in ihr hat das neue Leben seinen Anfang genommen, in das wir hineingeboren worden sind durch die Taufe. Dafür loben wir Gott, den Vater, der Jesum Christum auferweckt hat von den Toten.
(Spieker [5], S. 138)

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 17-03-13
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