Montag

23. Mai 2016

 

TRINITATIS
Der dreieinige Gott

 

Predigttext

 

Röm 11, (32) 33-36 (II. Reihe)
Eph 1, 3-14 (Rev. II)

Wochenspruch

 

Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll

Wochenlied

 

Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist (EG 126)
Gelobet sei der Herr, mein Gott (EG 139)


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Morgen Alternative Lesung
 
Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Alle Weisheit kommt von Gott dem Herrn und ist bei ihm in Ewigkeit. Wer kann sagen, wieviel Sand das Meer, wieviel Tropfen der Regen und wieviel Tage die Welt hat? Wer kann erforschen, wie hoch der Himmel, wie breit die Erde, wie tief das Meer ist? Wer kann Gottes Weisheit ergründen, die doch allem voraufgeht? Denn seine Weisheit ist vor allem geschaffen; sein Verstand und seine Einsicht sind von Ewigkeit her. Das Wort Gottes in der Höhe ist die Quelle der Weisheit, und sie verzweigt sich in die ewigen Gebote. Wem sonst wäre die Wurzel der Weisheit aufgedeckt, und wer könnte ihre geheimen Gedanken erkennen? - Einer ist's, der Allerhöchste, der Schöpfer, allmächtig, ein gewaltiger König und sehr schrecklich, der auf seinem Thron sitzt als Herrscher und Gott. Er hat die Weisheit geschaffen durch seinen heiligen Geist; er hat sie gesehen, gezählt und gemessen und hat sie ausgeschüttet über alle seine Werke und über alle Menschen nach seinem Gefallen und gibt sie denen, die ihn lieben.
Sir 1, 1-10 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
oder
 
Dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein Name ist groß, wie du es mit der Tat beweist. Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Dir muß man gehorchen; denn unter allen Weisen der Völker und in allen ihren Königreichen ist niemand dir gleich. Sie sind alle Narren und Toren; denn dem Holz zu dienen, ist ein nichtiger Gottesdienst. Silberblech bringt man aus Tarsis, Gold aus Ufas; durch den Bildhauer und Goldschmied werden sie hergestellt; blauen und roten Purpur zieht man ihnen an, und alles ist der Künstler Werk. Aber der HERR ist der wahrhaftige Gott, der lebendige Gott, der ewige König. Vor seinem Zorn bebt die Erde, und die Völker können sein Drohen nicht ertragen. So sagt nun zu ihnen: Die Götter, die Himmel und Erde nicht gemacht haben, müssen vertilgt werden von der Erde und unter dem Himmel. Er aber hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Erdkreis bereitet durch seine Weisheit und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.
Jer 10, 6-12 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abend
 
Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf. Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll. Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt. Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, daß es keinen Götzen gibt in der Welt und keinen Gott als den einen. Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und viele Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.
1.Kor 8, 1b-6 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 


© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-03-19
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