Samstag

7. Mai 2016

 

CHRISTI HIMMELFAHRT
Die Herrschaft Christi

 

Predigttext

 

Apg 1, 3-4 (5-7) 8-11 (II. Reihe)
Eph 1, (15-20a) 20b-23 (Rev II)

Wochenspruch

 

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen

Wochenlied

 

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, daß du gen Himmel g'fahren bist (EG 121)
Christ fuhr gen Himmel (EG 120)
Jesus Christus herrscht als König (EG 123)


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Abend
 
Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen und für mich, daß mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, dessen Bote ich bin in Ketten, daß ich mit Freimut davon rede, wie ich es muß.
[Damit aber auch ihr wißt, wie es um mich steht und was ich mache, wird euch Tychikus alles berichten, mein lieber Bruder und treuer Diener in dem Herrn, den ich eben dazu gesandt habe zu euch, daß ihr erfahrt, wie es um uns steht, und daß er eure Herzen tröste.]
Friede sei mit den Brüdern und Liebe mit Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Die Gnade sei mit allen, die liebhaben unsern Herrn Jesus Christus, in Unvergänglichkeit.
Eph 6, 18-20 (21-22) 23-24 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Der wichtigste Dienst der Gemeinde für ihre Prediger ist die Fürbitte, Der gefangene Apostel wird in seinem Zeugendienst dadurch getragen, daß die Gemeinde für ihn betet. Solcher Dienst der Fürbitte fordert Wachsamkeit und Treue. (Spieker [5], S. 258)

Wochenspruch
 
Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.
Joh 12, 32  Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Das Wort, mit dem der Herr Seinen Kreuzestod zugleich als Seine Erhöhung zur Herrlichkeit gedeutet hat, wird uns zum anschaulichen Bild für die Art, wie der Herr seit Seiner Himmelfahrt mit Seiner Kirche auf Erden verbunden ist. Die Kirche als der Leib Christi wird von ihrem himmlischen Haupt her mit Leben erfüllt und regiert. Nicht, daß wir in einem Aufschwung unserer Seele uns zum Himmel erheben, sondern daß wir uns von Ihm emporziehen und tragen lassen, ist das Werk des Heiligen Geistes, den der Herr Seiner Kirche verheißen hat und auf dessen Ausgießung sie immer von neuem warten muß. Wir brauchen den Herrn nicht zu uns herabzuholen und auf unsere Seite zu ziehen; sondern Er ist es, der will, daß wir da seien, wo Er ist, in Seinem Reich.
(Spieker [5], S. 161)

 


© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-03-19
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