Samstag

1. Juli 2017

 

JOHANNIS
Der Vorläufer des Herrn

 

Predigttext

 

Jes 40, 1-8 (III. Reihe)
Joh 3, 22-30 (Rev. III)

Wochenspruch

 

Dies ist das Zeugnis Johannes des Täufers: Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen

Wochenlied

 

Wir woll'n singen ein Lobgesang (EG 141)
Kam einst zum Ufer nach Gottes Wort und Plan (EG 312)


Glaubenszeugen   Wochenspruch   Wochenpsalm

Vorabend
 
Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr. Ein anderer ist's, der von mir zeugt; und ich weiß, dass das Zeugnis wahr ist, das er von mir gibt. Ihr habt zu Johannes geschickt, und er hat die Wahrheit bezeugt. Ich aber nehme nicht von einem Menschen Zeugnis an; sondern ich sage das, damit ihr selig werdet. Er war ein brennendes und strahlendes Licht; ihr aber wolltet eine kleine Weile fröhlich sein in seinem Licht. Ich aber habe ein größeres Zeugnis als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, damit ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, zeugen von mir, dass mich der Vater gesandt hat. Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen und sein Wort habt ihr nicht in euch wohnen; denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat.
Joh 5, 31-38 Lutherbibel 2017 © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Wie Gott dem Volk Israel nach Krieg und Schrecken Seine Güte erzeigen und Sein Land und Seine Hauptstadt wieder aufbauen will, so soll auch uns offenbar werden, daß in allen Schickungen und Gerichten die Güte Gottes am Werke war, die uns zu Ihm ziehen will. Von dieser ewigen Gnade darf die Gemeinde durch ihren priesterlichen Dienst Zeugnis ablegen. (Spieker, S. 27)

Wochenspruch
 
Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen. Joh 3, 30
 
Wir schauen an die Schönheit der Sonne, die von der Höhe ihrer Bahn wieder heruntersteigt und wieder abnimmt und der liebe helle Tag mit ihr. Wir schauen an Johannes den Täufer, der zusieht, wie der Größere nach ihm kommt, und denm es genug ist, lhm den Weg zu bereiten. Wir sehen in dem zwiefachen Bild, was die Heiligung, was also der göttliche Wille über uns ist: daß wir gehorsam und demütig unser altes und natürliches Wesen in den Tod geben, damit Christus in uns Gestalt gewinne. (Spieker [5], S. 202)


© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 17-05-30
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