Donnerstag

18. August 2016

 

12. SONNTAG NACH TRINITATIS
Die große Krankenheilung

 

Predigttext

 

Apg 9, 1-9 (10-20) (II. Reihe)
Lk 13, 10-17 (Rev. II)

Wochenspruch

 

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen

Wochenlied

 

Nun lob, mein Seel, den Herren (EG 289)


Glaubenszeugen   Wochenspruch   Wochenpsalm
 
Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, daß sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, daß ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.
Jak 5, 13-16 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Die Not des Kranken liegt darin, daß er abgetrennt ist von der Gemeinschaft. Gewiß nimmt ihn Gott »besonders«, denn Er hat mit ihm allein zu reden und zu handeln. Aber der Kranke bleibt doch auch Glied der Gemeinde. Ihren Vertretern wird in unserm Text die doppelte Aufgabe gestellt: über dem Kranken zu beten und ihn mit Öl zu salben im Namen des Herrn - geistliche und leibliche Hilfe liegen ineinander. Der Dienst der Gemeinde umfaßt den ganzen Menschen, er geht bis an die Wurzel, wenn sie seine Beichte annimmt und ihm das Wort der Vergebung zuspricht. (Spieker [5], S. 240)

Abend
 
Es begab sich danach, daß er durch Städte und Dörfer zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zwölf waren mit ihm, dazu einige Frauen, die er gesund gemacht hatte von bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben böse Geister ausgefahren waren, und Johanna, die Frau des Chuzas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe.
Luk 8, 1-3 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-06-28
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