Donnerstag

1. September 2016

 

14. SONNTAG NACH TRINITATIS
Der dankbare Samariter

 

Predigttext

 

Röm 8, (12-13) 14-17 (II. Reihe)
Röm 8, 14-17 (Rev. II)

Wochenspruch

 

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat

Wochenlied

 

Von Gott will ich nicht lassen (EG 365)


Glaubenszeugen   Wochenspruch   Wochenpsalm
 
Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Und das Volk war fröhlich, daß sie so willig waren; denn sie gaben's dem HERRN freiwillig von ganzem Herzen. Und der König David war hocherfreut, und er lobte den HERRN vor der ganzen Gemeinde und sprach: Gelobt seist du, HERR, Gott Israels, unseres Vaters, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Dein, HERR, ist die Majestät und Gewalt, Herrlichkeit, Sieg und Hoheit. Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles. Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrschest über alles. In deiner Hand steht Kraft und Macht, in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen. Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen. Denn was bin ich? Was ist mein Volk, daß wir freiwillig soviel zu geben vermochten? Von dir ist alles gekommen, und von deiner Hand haben wir dir's gegeben. Denn wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht. HERR, unser Gott, all dies Viele, das wir herbeigebracht haben, dir ein Haus zu bauen, deinem heiligen Namen, ist von deiner Hand gekommen, es ist alles dein. Ich weiß, mein Gott, daß du das Herz prüfst, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm. Darum habe ich dies alles aus aufrichtigem Herzen freiwillig gegeben und habe jetzt mit Freuden gesehen, wie dein Volk, das hier vor dir steht, dir alles freiwillig gegeben hat. HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, unserer Väter, bewahre für immer solchen Sinn und solche Gedanken im Herzen deines Volks und richte ihre Herzen auf dich!
1.Chr 29, 9-18 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Dankgebet Davids über den reichen Gaben zum Tempelbau. Gott etwas opfern dürfen ist reinste Freude. Wir können Gott nur wiederbringen, was Er uns gegeben hat. Wir werden über unsrer Gabe gesegnet, wenn wir sie mit aufrichtigem Herzen bringen. Auf uns, die wir Staub und Asche sind, strahlt etwas von der Herrlichkeit Dessen, der ewig lebt.(Spieker [5], S. 247 f.)
 
Abend
 
Wer {aber} unterrichtet wird im Wort, der gebe dem, der ihn unterrichtet, Anteil an allem Guten. Irret euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Laßt uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, laßt uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.
Gal 6, 6-10 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
In Gottes Haushalt stehn Saat und Ernte zueinander in unlöslicher Beziehung - du kannst nur ernten, was du gesät hast. Bedenke auch, daß die Ernte ein Vielfaches bringen soll von der Aussaat! »Auf das Fleisch säen«: so handeln, wie es der Fleischesnatur entspricht, nämlich geizig, selbstsüchtig, hartherzig; daraus folgt unweigerlich Gottes unbarmherziges Gericht. »Auf den Geist säen«: Gutes tun voll Vertrauen und Liebe, im Gehorsam gegen Christi Gebot; aus socher Aussaat des Segens erwächst Frucht für die Ewigkeit. (Spieker [5], S. )221

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-07-26
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