Samstag

3. September 2016

 

14. SONNTAG NACH TRINITATIS
Der dankbare Samariter

 

Predigttext

 

Röm 8, (12-13) 14-17 (II. Reihe)
Röm 8, 14-17 (Rev. II)

Wochenspruch

 

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat

Wochenlied

 

Von Gott will ich nicht lassen (EG 365)


Glaubenszeugen   Wochenspruch   Wochenpsalm   Abend
 
Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Wir {aber} müssen Gott allezeit für euch danken, vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch als erste zur Seligkeit erwählt hat, in der Heiligung durch den Geist und im Glauben an die Wahrheit, wozu er euch auch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt. So steht nun fest, liebe Brüder, und haltet euch an die Lehre, in der ihr durch uns unterwiesen worden seid, es sei durch Wort oder Brief von uns. Er aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, der tröste eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort.
2.Thess 2, 13-17 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Wir haben allezeit Grund, zu danken für den Reichtum an himmlischen Gütern, mit denen uns Gott gesegnet hat, angefangen mit unserer Taufe, durch welche uns Seine Erwählung gewiß wird. Es gilt, solche Erwählung festzuhalten und zu bewähren in einem Wandel, welcher ausgerichtet ist auf das Ziel unsrer himmlischen Berufung.(Spieker [5], S. 249)

Wochenspruch
 
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat
Ps 103,2 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Da sind vier Stufen: auf der ersten empfangen wir Gutes, als ob es unser Recht wäre, und achten es nicht. Auf der zweiten empfangen wir Wohltaten und fragen, wie wir es wohl vergelten könnten. Auf der dritten trachten wir nicht mehr nach Vergeltung, sondern spüren aus der Gabe eine Liebe, die uns gilt und wissen, daß wir das niemals verdient haben und niemals vergelten können; wir können nur noch danken. Auf der vierten Stufe aber fragen wir nicht mehr, was wir empfangen oder nicht empfangen haben, sondern schauen ehrfürchtig auf zu der Herrlichkeit und Weisheit und Güte Gottes und »loben« den Herrn.
(Spieker [5], S. 246)

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-07-26
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