Samstag

12. November 2016

 

DRITTLETZTER SONNTAG IM KIRCHENJAHR
Mitten unter uns

 

Predigttext

 

Röm 14, 7-9 (II. Reihe)
Mi 4, 1-5 (7b) (Rev. II)

Wochenspruch

 

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils

Wochenlied

 

Wir warten dein, o Gottes Sohn (EG 152)
Mitten wir im Leben sind (EG 518)


Glaubenszeugen   Wochenpsalm

Abend

Gebete: Morgen   Mittag   Abend

Morgen

Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. Seht euch vor, wachet! Denn ihr wißt nicht, wann die Zeit da ist. Wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er solle wachen: so wacht nun; denn ihr wißt nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
Mark 13, 30-37 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Gott hat uns zu Türhütern bestellt an Seinem Hause: am Heiligtum des Herzens, darin Er wohnen will. Der Türhüter muß seine Augen offenhalten, daß er die Tür zuschließt für alles Unreine, was das Heiligtum entheiligen und den Frieden stlren kann, daß er aufschließt für den Herrn, damit Er jederzeit eintreten kann. Zu solchem Türhüterdienst bestellt der Herr alle Seine Jünger: »Was Ich euch sage, das sage ich allen: Wachet!« (Spieker [5], S. 328)

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-10-02
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