Samstag

18. November 2017

 

DRITTLETZTER SONNTAG IM KIRCHENJAHR
Mitten unter uns

 

Predigttext

 

Lk 11, 14-23 (III. Reihe)
Lk 6, 27-38 (Rev. III)

Wochenspruch

 

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils

Wochenlied

 

Wir warten dein, o Gottes Sohn (EG 152)
Mitten wir im Leben sind (EG 518)


Glaubenszeugen   Wochenpsalm

Abend

Gebete: Morgen   Mittag   Abend

Morgen

(Jesus sprach zu seinen Jüngern:) Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen: So wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
Mk 13, 30-37 Lutherbibel 2017 © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Gott hat uns zu Türhütern bestellt an Seinem Hause: am Heiligtum des Herzens, darin Er wohnen will. Der Türhüter muß seine Augen offenhalten, daß er die Tür zuschließt für alles Unreine, was das Heiligtum entheiligen und den Frieden stlren kann, daß er aufschließt für den Herrn, damit Er jederzeit eintreten kann. Zu solchem Türhüterdienst bestellt der Herr alle Seine Jünger: »Was Ich euch sage, das sage ich allen: Wachet!« (Spieker [5], S. 328)

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 17-08-25
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