Donnerstag - 8. November 2018
23. SONNTAG NACH TRINITATIS

Die Kirche in der Welt



 Vesper/Abendgebet


INGRESSUS

Gott, gedenke mein nach Deiner Gnade.
    Herr, erhöre mich mit Deiner treuen Hilfe.
Ehre sei dem Vater und dem Sohne
und dem Heiligen Geiste,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit
    und in Ewigkeit. Amen.

PSALMGEBET

Stundenpsalm

Antiphon

Noten

Noten

Psalm 122 VII


Ich freute mich, als man mir sagte: *
„Wir wollen gehen zum Haus des H
ERRN!”

    Nun stehen unsere Füße *
    in deinen Toren. Jerusalem!


Jerusalem, gebaut als eine Stadt, *
die ringsum festgefügt ist.


    Dorthin ziehen die Stämme, *
    die Stämme des H
ERRN.

So ist es Ordnung in Israel, *
den Namen des H
ERRN zu preisen.

    Dort stehen die Throne zum Gericht. *
    die Throne des Hauses David. (+)


Wünscht Jerusalem Frieden, *
geborgen seien, die dich lieben!


    Friede wohne in deinen Mauern, *
    Geborgenheit in deinen Häusern!


Wegen meiner Brüder und Freunde *
will ich sagen: „In dir sei Friede!”


    Wegen des Hauses des HERRN, unsres Gottes, *
    will ich für dich um Gutes bitten. +

[Antiphon
Es möge Friede sein in deinen Mauern, Jerusalem!

Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,


    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.]

Antiphon
Es möge Friede sein in deinen Mauern, Jerusalem!

Tagespsalm

Antiphon

Noten

Noten

Psalm 125 VIII


Die dem HERRN vertraun, sind wie der Zion, *
der nicht wankt, der ewig besteht.


    Jerusalem ist umgeben von Bergen, *
    so umhegt der H
ERR Sein Volk.

Denn das frevle Zepter wird nicht lasten *
auf dem Erbteil der Gerechten,


    dass nicht ausstrecken die Gerechten *
    ihre Hände zum Unrecht.


HERR, tu Gutes den Guten *
und den redlichen Herzen.


    Die aber abbiegen auf krumme Wege, /
    lasse der H
ERR gehn mit den Frevlern. *
    Friede über Israel! +

Antiphon
Wie Berge Jerusalem rings umgeben,
so ist der H
ERR um Sein Volk,
von nun an auf ewig.

Ehre sei dem Vater und dem Sohne *
und dem Heiligen Geiste,


    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

Antiphon
Wie Berge Jerusalem rings umgeben,
so ist der H
ERR um Sein Volk,
von nun an auf ewig.

SCHRIFTLESUNG

Wochenspruch
Dem König aller Könige und Herrn aller
Herren, der allein Unsterblichkeit hat,
dem sei Ehre und ewige Macht.


Abendlesung
Mt 21, 12-17 (23-27)
[Und} Jesus ging in den Tempel hinein und trieb hinaus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stände der Taubenhändler und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus. Und es kamen zu Ihm Blinde und Lahme im Tempel, und Er heilte sie. Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die Er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich und sprachen zu Ihm: Hörst Du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: »Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast Du Dir Lob bereitet«? Und Er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus nach Betanien und blieb dort über Nacht.
[Und als Er in den Tempel kam und lehrte, traten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes zu Ihm und sprachen: Aus welcher Vollmacht tust Du das, und wer hat Dir diese Macht gegeben? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch eine Sache fragen; wenn ihr Mir die sagt, will Ich euch auch sagen, aus welcher Vollmacht Ich das tue. Woher war die Taufe des Johannes? War sie vom Himmel oder von den Menschen? Da bedachten sie's bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie war vom Himmel, so wird Er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sagen wir aber, sie war von Menschen, so müssen wir uns vor dem Volk fürchten, denn sie halten alle Johannes für einen Propheten. Und sie antworteten Jesus und sprachen: Wir wissen's nicht. Da sprach Er zu ihnen: So sage Ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht Ich das tue.]

RESPONSORIUM

Noten

HYMNUS

Noten

Christus, Du bist der helle Tag,
Dein Glanz durchbricht die dunkle Nacht.
Du Gott des Lichtes kündest uns
das Licht, das wahrhaft selig macht.

Gib, dass nichts Arges uns bedrängt,
der böse Feind uns nicht verführt,
und lass nicht zu, dass Geist und Leib
vor Deinem Auge schuldig wird. Sei Deiner Diener eingedenk,
die Du mit Deinem Blut erkauft.
Stärk uns durch Deines Leidens Kraft;
wir sind auf Deinen Tod getauft.

Aus ganzem Herzen preisen wir
Dich, Christus, Herr der Herrlichkeit,
der mit dem Vater und dem Geist
uns liebt in alle Ewigkeit. Amen.

CANTICUM

V Unser Abendgebet steige auf zu Dir, Herr,
R und es senke sich herab auf uns
Leer Dein Erbarmen.

Antiphon

Noten

Noten

Magnificat IV


Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
mein Geist freut sich über Gott, meinen Heiland;


    denn die Niedrigkeit Seiner Magd
    hat Er angesehn, *
    siehe, von nun an preisen mich selig
    alle Geschlechter.


Denn Er hat Großes an mir getan,
der da mächtig ist, *
und Sein Name ist heilig.


    Sein Erbarmen währt
    von Geschlecht zu Geschlecht *
    bei denen, die Ihn fürchten. (+)


Mit Seinem Arm wirkt Er gewaltige Taten *
und zerstreut, deren Herz voll Hochmut ist.


    Von ihrem Thron stößt Er die Mächtigen *
    und erhebt die Niedrigen.


Die da hungrig sind, füllt Er mit Gütern, *
und die Reichen lässt Er leer ausgehn.


    Er nimmt sich Seines Dieners Israel an *
    und denkt an Sein Erbarmen.


Wie Er geredet hat zu unsern Vätern, *
Abraham und seinen Kindern in Ewigkeit. +

Antiphon
Der Herr macht arm und macht reich,
Er erniedrigt und Er erhöht.

Ehre sei dem Vater und dem Sohne *
und dem Heiligen Geiste,


    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

Antiphon
Der Herr macht arm und macht reich,
Er erniedrigt und Er erhöht.

KYRIE - VATERUNSER

Kyrie eleison.
    Christe eleison. Kyrie eleison.

Vater unser im Himmel, . . .

GEBET - FÜRBITTEN

Gott, allmächtiger Vater, für unseren Weg durch das Leben hast Du uns Hoffnung gegeben. Hilf uns einander zu trösten, wenn Angst nach uns greift, wenn Trauer uns lähmt.

Dein Wort geleite uns durch Gefahren und Verluste, bis Du aller Not ein Ende machst und uns schauen lässt, was wir glauben. Das gewähre uns durch Deinen Sohn Jesus, den Du auferweckt hast von den Toten zum Leben bei Dir in Ewigkeit.

Wir beten für alle, die trauern, über einen Verlust weinen, ihre Hoffnung begraben; für die Menschen, die an unabänderlichen Verhältnissen, an den eigenen Schwächen leiden; für die Angeschlagenen, Verbitterten und Schwermütigen. Du wirst sie trösten; lasse uns daran mitwirken.

WOCHENGEBET   oder

Gott, Du vollkommene Liebe, Deine Sonne lässt Du aufgehen über Gute und Böse und willst, dass wir auch unsere Feinde lieben. Gib uns Deinen Geist, dass wir dem Bösen mit Liebe widerstehen und bei allem Streit in Deinem Frieden bleiben. Dir sei Lob und Preis in alle Ewigkeit.
    Amen.

KOLLEKTENGEBET

Gott der Größe. Du offenbarst Deine Macht vor allem im Erbarmen und Verschonen. So nimm uns in Gnade an, wo uns Schuld belastet, und gib, dass wir unseren Lauf in Deiner Kraft vollenden und zur Freude des Himmels gelangen durch unsern Herrn und Bruder Jesus Christus, der mit Dir - eins im Heiligen Geist - lebt und wirkt in Ewigkeit.
    Amen.

LOB UND SEGEN

Lasst uns den Herren preisen!
    Gott sei ewig Dank.

Es segne und behüte uns Gott, der Allmächtige und Barmherzige. Vater, Sohn und Heiliger Geist.
    Amen.

Laudes Freitag

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