Samstag

17. Juni 2017

 

TRINITATIS
Der dreieinige Gott

 

Predigttext

 

Jes 6, 1-13 (III. Reihe)
Ps 113 (Rev. III)

Wochenspruch

 

Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll

Wochenlied

 

Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist (EG 126)
Gelobet sei der Herr, mein Gott (EG 139)


Glaubenszeugen   Wochenspruch   Wochenpsalm
 
Abend

Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.
Joh 14, 7-14 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Gott hat Seinen Sohn gesandt in die Welt, in Ihm hat sich Gott uns zu erkennen gegeben. Die Jünger dürfen mitten in dieser fremden und feindlichen Welt dessen gewiß sein, daß sie eine ewige Heimat haben, die ihnen der Sohn bei dem Vater selber bereitet hat. Sie werden sein, wo ihr Meister ist; das macht sie fröhlich. (Spieker [5], S. 341)

Wochenspruch
 
Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll
Jes 6, 3  Lutherbibel 2017 © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Wer in diesen Lobgesang einstimmt, soll nicht vergessen, daß es der Lobgesang der himmlischen Heerscharen ist, mit denen er seine Stimme vereinigt. Die Engel aber, wie sie Jesaja in seiner Vision geschaut hat, verhüllen ihr Abgesicht vor der übergroßen Herrlichkeit. Das Sanctus könne man nur kniend singen, hat Wilhelm Löhe gesagt. Und doch singen es die Engel mit unbeschreiblicher Freuce über die Ehre Gottes und sie singen es zueinander , einer den andern stärkend und ermunternd in dieser zitternden und doch überschwenglichen Freude.
(Spieker [5], S. 178)

 

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 17-05-04
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