Freitag

21. Oktober 2016

 

21. SONNTAG NACH TRINITATIS
Die geistliche Waffenrüstung

 

Predigttext

 

Eph 6, 10-17 (II. Reihe)
Mt 5, 38-48 (Rev. II)

Wochenspruch

 

Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Wochenlied

 

Ach Gott, vom Himmel sieh darein (EG 273)
Zieh an die Macht, du Arm des Herrn (EG 377)


Glaubenszeugen   Wochenpsalm

Gebete: Morgen   Mittag   Abend
 
Morgen
 
Als aber, die um ihn waren, sahen, was geschehen würde, sprachen sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? Und einer von ihnen schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Da sprach Jesus: Laßt ab! Nicht weiter! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn. Jesus aber sprach zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die zu ihm hergekommen waren: Ihr seid wie gegen einen Räuber mit Schwertern und mit Stangen ausgezogen. Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.
Luk 22, 49-53 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Abend
 
Wundert euch nicht, meine Brüder, wenn euch die Welt haßt. Wir wissen, daß wir aus dem Tod in das Leben gekommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod. Wer seinen Bruder haßt, der ist ein Totschläger, und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat. Daran haben wir die Liebe erkannt, daß er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen. Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und schließt sein Herz vor ihm zu, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
1.Joh 3, 13-18 Lutherbibel 1984 © 1985 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
 
Wie Gott Seine Sohn dahingegeben hat für das Leben der Welt, so gehört es zum Wesen der Kirche, daß sie in der Welt des Todes diese göttliche Liebe bezeuge. Das geschieht in der dienenden Hingabe an die Mühseligen und Beladenen. (Spieker [5], S. 185 f.)

© Joachim Januschek
Letzte Änderung: 16-07-26
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